Photovoltaik-Anlage: Vom Erstgespräch bis zur Installation in 3 Monaten

Erhalte Einblicke in das Modernisierungsprojekt von Frau Kaschny, die sich für eine Photovoltaik-Installation mit Speicher entschieden hat. Das Interview bietet Einblicke in ihre Erfahrungen und die Besonderheiten dieses Projekts.

Hintergrund zum Modernisierungsprojekt


Frau Kaschny wurde über ihre Kollegin, Frau Kalinowski, die bei der Sparkasse mit unserem Tool arbeitet, auf die innovative Energielösung einer Photovoltaik-Anlage aufmerksam. Die Anmeldung im Portal und die Einholung von Handwerkerangeboten verliefen so zügig, dass nicht einmal die Finanzierung im gleichen Tempo feststand. Der gesamte Prozess, von der Idee bis zur fertigen Installation, dauerte beeindruckende drei Monate.

Im Gespräch mit der Eigentümerin

Was hat Sie zu einer energetischen Sanierungsmaßnahme wie einer Photovoltaikanlage in Ihrem Haus bewegt?

Wir wohnen hier jetzt seit 10 Jahren und ein paar Nachbarn sind bezüglich einer energetischen Sanierung bereits aktiv geworden (…) und so ist auch mein Mann darauf aufmerksam geworden. Dann haben wir uns im letzten Jahr Gedanken zu dem Thema Energie gemacht und überlegt, was passiert, wenn zum Beispiel der Strom ausfällt. Und so ist unser Wunsch nach einer eigenen Solaranlage gewachsen. Wir wollten etwas für die Umwelt tun und das Thema Autarkie war uns wichtig.

Wie sind Sie auf Viadukt aufmerksam geworden?

Antwort: Wir haben unseren Modernisierungs-Wunsch mit unserer Sparkasse besprochen, die uns eine Website gezeigt haben. Dort konnte man seine Immobilie energetisch analysieren lassen. Das war dann letztendlich die Viadukt-Website. Da haben wir dann einfach mal geschaut, welche Modernisierungsmaßnahmen für unser Haus überhaupt möglich und sinnvoll sind. Man konnte auch nachschauen, was für eine staatliche Förderung möglich ist. Unser Wunsch wurde bestätigt als die Solaranlage als energetische Maßnahme empfohlen wurde.

Frau Kaschny hat sich bewusst für eine Photovoltaik-Installation mit Speicher entschieden, da ihr die Idee, den eigenen Solarstrom produzieren und speichern zu können, sofort zugesagt hat. Da sich erst im weiteren Verlauf des Projektes klar wurde, welche Anlageform gewünscht ist, war Frau Kaschny sehr dankbar für den Kontakt zu dem Solarteur, der sie sehr gut aufgeklärt und der Familie vieles abgenommen hat.

Welche Schritte waren auf der Plattform nötig, um letztendlich eine Empfehlung für eine Modernisierungsmaßnahme zu erhalten?

Wir mussten uns ganz normal mit der Email registrieren, ein Passwort vergeben und dann ein paar wesentliche Fragen zu unserem Haus beantworten. Das war sehr einfach und intuitiv. Also Angaben wie die PLZ, was in den letzten 10 Jahren bereits erneuert wurde. Dann haben wir auch schon sehr schnell eine Empfehlung bekommen, welche Maßnahmen überhaupt möglich sind. Also vom Bauamt her, von der Umgebung, dem Platz etc. Dort wurde uns dann die Solaranlage vorgeschlagen und auch darauf hingewiesen, dass wir auch eine staatliche Förderung dafür in Anspruch nehmen können.

Die Entscheidung für eine Photovoltaik-Anlage konnte so schnell getroffen werden, da alle Leistungen aus einer Hand kamen und dies die Kommunikation vereinfachte. Die Plattform zeigt neben der Analyse auf, welche Modernisierungen umsetzbar sind und welche staatliche Förderung man beziehen kann. Der Kontakt zu den Handwerkern wird ebenfalls hergestellt, sodass alle Parteien sehr schnell reagieren konnten und alle notwendigen Daten vorliegen hatten. Laut Frau Kaschny war das erste Handwerker-Angebot auch preislich unschlagbar. So ist die Photovoltaik-Anlage auch schneller realisiert worden als gedacht.

Wie würden Sie die Nutzung der Viadukt-Website im gesamten Prozess bewerten?

Ich persönlich fand die Eingabe der Immobilien-Daten auf der Plattform bereits sehr, sehr einfach. Man wurde durch alle relevanten Faktoren für die Analyse des energetischen Zustandes des Hauses geführt und man konnte angeben, was bereits in den letzten Jahren umgesetzt wurde. Alles sehr übersichtlich.

Wurde durch die Plattform auch der Austausch mit den Handwerkern vereinfacht?

Ja, über die Plattform kam der direkte Kontakt zu den Handwerkern zustande. Die Handwerker haben sich sogar proaktiv auf Basis der Analyse gemeldet. Wir konnten uns dann für einen Handwerker entscheiden, mit dem wir super zufrieden waren. Die Kommunikation lief 1a. Der Solarteur war immer vor Ort, wenn die Handwerker und Monteure da waren und hat sich um all die Dinge gekümmert, die besorgt werden mussten. Uns wurde somit enorm viel Arbeit abgenommen. Wir wurden während des gesamten Projektes sehr gut aufgeklärt und alle haben super zusammengearbeitet und sich ausgetauscht. Ich kann die Platform nur weiterempfehlen.

Auf die Frage hin, wie lange es letztendlich bis zur Entscheidung und Umsetzung des Projektes gedauert hat, antwortet Frau Kaschny nur, dass alles sehr schnell ging. Der Solarteur ist bereits nach 12 Wochen mit der Kalkulation der Solaranlage auf sie zugekommen, hat die verschiedenen Photovoltaik-Anlagen vorgestellt und dann wurde zügig entschieden. Die Montage verlief ebenso schnell. Das Gerüst wurde letzte Woche Samstag geliefert und heute (Freitag) ist die Solaranlage fertig installiert. Vom Erstgespräch bei der Sparkasse bis zur Fertigstellung also gerade einmal 3 Monate.

Dieses Projekt zeigt, wie eine gut koordinierte Zusammenarbeit und eine innovative Energielösung mit Energiequartier zu einem schnellen und erfolgreichen Ergebnis führen können. Frau Kaschny ist jetzt stolze Besitzerin einer Photovoltaik-Installation mit Speicher, die nicht nur nachhaltige Energie liefert, sondern auch finanziell rentabel ist.